Beim Klingeln wissen, wer anruft.
Spezialist für Webex Calling
Haus iT Caller ID zeigt in der Webex-Seitenleiste, wer anruft – nachgeschlagen in Ihrem eigenen CRM oder ERP, in dem Moment, in dem das Telefon klingelt. Je nach System stehen Firma, Kundennummer und ein Klick in die Akte daneben.
Und in die andere Richtung: Der Powerdialer telefoniert eine Liste aus Ihrem CRM oder aus Excel ab – mit Sperrliste, Anrufzeiten und einer Versuchsgrenze je Rufnummer.
Keine Software auf den Arbeitsplätzen. Keine Rufumleitung. Keine Gesprächsinhalte.
Die Oberfläche gibt es in 24 Sprachen.
Im Webex App Hub veröffentlicht – jede Webex-Organisation kann sie dort ansehen und im Control Hub freigeben.
Unsere Lösung
Drei Aufgaben am Telefon, ein Werkzeug in Webex: erkennen, wer anruft – selbst anrufen, ohne zu suchen – und sehen, wie telefoniert wird.
Erkennen, wer anruft
Beim Klingeln steht in der Webex-Kachel der Name – nachgeschlagen in Ihrem CRM oder ERP, im Outlook-Adressbuch oder im eigenen Nummernbuch. Nach dem Gespräch schreiben Sie den Vermerk direkt in den Datensatz.
56 Systeme angebunden
Anrufen, ohne zu suchen
Der Powerdialer wählt eine Anrufliste selbst ab. Die Liste kommt aus Ihrem CRM – nach Stichwort, Kampagne oder einzeln ausgesucht – oder aus einer Excel-Tabelle; jedes Ergebnis geht als Vermerk zurück.
Vor dem Anlegen zeigt eine Vorschau, was auf den Filter passt. Die Liste ist sofort zugewiesen.
Sperrliste, Anrufzeiten und eine Versuchsgrenze je Rufnummer gelten für die Automatik wie für den Knopf. Wen darf ein Powerdialer anrufen?
Sehen, mit wem telefoniert wird
Das Vertriebsmonitoring zeigt, mit welchen Kunden gesprochen wurde, welche seit Wochen niemand erreicht hat und wie schnell verpasste Anrufe zurückgerufen werden – je Standort und Abteilung. Im Callcenter sieht jeder am Apparat, welche Rückrufe offen sind und wer sie übernommen hat – und tippt nach dem Gespräch das Ergebnis an.
Was sich im Alltag ändert
Eine unbekannte Nummer kostet zweimal Zeit: einmal beim Annehmen, einmal beim Nachschlagen. Beides fällt weg.
Der Name steht da, bevor Sie abheben
Der Name, das hinterlegte Bild und – je nach System – Firma, Kundennummer und die letzten Vorgänge. Aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden: kein zweiter Datenbestand, den jemand aktuell halten müsste.
Ein Klick in den Datensatz
Aus der Seitenleiste direkt in den Kunden im CRM – ohne Suchfeld, ohne Kopieren der Rufnummer. Wer mit einem Tischtelefon arbeitet, ruft von dort aus zurück.
Im Gespräch erledigt, nicht danach
Mitschreiben, ein Ticket oder eine Verkaufschance anlegen, den vereinbarten Rückruf als Aufgabe einplanen – in der Seitenleiste, noch während Sie sprechen. Nach dem Auflegen fehlt nur noch das Ergebnis.
Was davon Ihr System annimmt, steht im Wiki bei jedem System.
Verpasste Anrufe fallen nicht hinten runter
Jeder sieht seine offenen Rückrufe, die am längsten wartenden zuerst. Wer zurückruft, übernimmt – die Kollegen sehen es sofort. Erledigt ist ein Rückruf erst, wenn wirklich gesprochen wurde. Verpasster Anruf: Wer ruft zurück?
Ihr eigenes Nummernbuch
Was kein CRM kennt – Lieferanten, Behörden, wiederkehrende Anrufer – tragen Sie einmal selbst ein. In einer Messung hoben 20 Einträge die Erkennung um 28,6 Punkte.
Unbekannte Anrufer legen Sie mit „+“ in der Kachel gleich an – im CRM oder im Nummernbuch. Wo ein neuer Kontakt hingehört
Wenn an der Nummer etwas nicht stimmen kann
Die Kachel warnt, wenn die angezeigte Nummer gar nicht existieren kann – etwa weil es die Ortsnetzkennzahl nicht gibt – oder wenn sie auf der amtlichen Maßnahmenliste der Bundesnetzagentur steht. Sie sehen es, bevor Sie abheben.
Was wir nicht behaupten: eine Fälschung als Fälschung zu erkennen. Das kann niemand – eine Rufnummer trägt in Deutschland keine Unterschrift. Warum eine Rufnummer keine Unterschrift trägt
Auswertungen, die Fragen beantworten
Erreichbarkeit je Rufgruppe, Wartezeiten, Anrufe je Standort und Abteilung. Gezählt wird je Anruf, nicht je Datensatz – sonst zählt eine Rufgruppe mit sieben Telefonen jeden Anruf siebenmal.
Anrufen, ohne abzutippen
Eine Rufnummer irgendwo markieren – in einer E-Mail, auf einer Webseite, in einem PDF – und mit Strg+Y anrufen. Der Anruf geht über Ihr Webex heraus, ohne Fensterwechsel.
Click-and-Call ist in der Haus iT Caller ID enthalten – ohne Aufpreis.
Nichts zu installieren
Die Kachel läuft in Webex, das Portal im Browser. Kein Rollout auf die Arbeitsplätze, keine Wartung im Hintergrund, keine Änderung an Ihrer Telefonanlage.
Die einzige Ausnahme ist Click-and-Call: Dafür läuft ein kleines Programm auf dem Rechner – freiwillig, ohne Administratorrechte, und nur, wer die Taste möchte.
So funktioniert es
Vier Schritte bis zum ersten erkannten Anruf. Die Einrichtung dauert einen Vormittag; wer möchte, macht sie mit uns gemeinsam.
- Zugang erhalten Sie bekommen ein Konto für hausit-portal.de. Anmeldung mit Passwort, über Webex oder über Microsoft 365 – je nachdem, was bei Ihnen üblich ist.
- Telefonanlage verbinden Ihr Webex-Administrator gibt die Anrufdaten Ihrer Organisation einmalig frei. Das Portal liest ab da Benutzer, Standorte und Anrufe – keine Gesprächsinhalte.
- CRM oder ERP hinterlegen System auswählen, Zugangsdaten eintragen. Das Portal prüft die Anmeldung sofort und sagt im Klartext, ob sie trägt – nicht erst beim ersten Anruf.
- Kachel öffnen Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter startet die App einmal in der Webex-Seitenleiste und koppelt sie mit einem Code. Beim nächsten Anruf steht der Name da.
Die Kachel in Webex
Links das Gespräch, rechts die Anrufliste – beide in der Seitenleiste, ohne das Fenster zu wechseln.
Auch Ihr KI-Assistent weiß, wer anruft
Immer mehr Anrufe nimmt zuerst eine Maschine an. Sie weiß dabei genauso wenig, wer da ist, wie ein Mensch ohne Nachschlagen – bis sie fragen kann. Ihr Assistent fragt uns; die Antwort kommt aus Ihrem eigenen System.
Die Begrüßung mit Namen
Während des Gesprächs fragt der Assistent bei uns nach der Rufnummer und bekommt Name, Firma, Kundennummer und die Quelle zurück. Damit begrüßt er den Anrufer beim Namen, statt ihn nach seiner Kundennummer zu fragen.
Mehr gibt die Auskunft nicht heraus: keine Adresse, keine E-Mail-Adresse, keinen Verweis in Ihr CRM.
Der Vermerk landet im richtigen Datensatz
Was besprochen wurde, schreibt der Assistent zurück – in das System, in dem der Kunde ohnehin geführt wird. Kein Protokoll bei uns, das niemand liest.
Lesen und Schreiben sind getrennte Rechte. Ein Assistent, der nur begrüßen soll, bekommt keinen Schreibweg – und kann dann auch keinen anlegen.
Übergabe an einen Menschen ohne Bruch
Gibt der Assistent das Gespräch weiter, zeigt die Kachel dieselbe Person – aus derselben Quelle, nicht aus einer zweiten. Der Anrufer muss seinen Namen nicht zweimal sagen.
Der Schlüssel gehört Ihnen
Sie erzeugen ihn selbst in Ihrem Portal, und gezeigt wird er genau einmal: Bei uns steht nur ein Streuwert. Wir können ihn nicht nachschlagen – ein Geheimnis, das wir lesen könnten, wäre eines, das wir verlieren könnten. Ohne Schlüssel antwortet die Auskunft nicht. Das ist keine Einstellung, die jemand versehentlich umlegt.
Ihr System ist wahrscheinlich dabei
Heute sind 56 CRM- und ERP-Systeme angebunden. Gefragt wird direkt bei Ihnen – in dem Moment, in dem es klingelt. Es entsteht keine Kopie Ihrer Kundendaten bei uns.
ActiveCampaign
Axonaut
Capsule CRM
Copper
EspoCRM
ForceManager (Sage Sales Management)
Holded
HubSpot
JTL-Wawi
Kommo
Magicline
monday.com
Odoo
onOffice enterprise
orgaMAX Buchhaltung
Pipedrive
Propstack
Salesforce Sales Cloud
SAP Business One
SAP Cloud for Customer
SAP S/4HANA
SAP Sales Cloud und Service Cloud V2
TANSS
weclapp
Zendesk Sell
Zendesk Support
Zoho CRM
zvoove Recruit
Ihr System steht nicht dabei? Wenn es eine Schnittstelle hat, binden wir es an – dieselbe Kachel, dieselbe Bedienung. Fragen Sie danach, bevor Sie sich entscheiden.
Was es kostet
Monatlich abgerechnet, alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer, keine Einrichtungspauschale. Die beiden Serviceverträge haben zwölf Monate Mindestlaufzeit – alles übrige ist monatlich kündbar.
Portal
kostenlos
Webex verbinden, Anrufdaten aufbewahren, Nummernbuch – ohne Begrenzung der Arbeitsplätze
Webex-Kachel
7,90 € / Nutzer und Monat zzgl. USt.
nur für die, die sie wirklich benutzen – Sie entscheiden je Person
14 Tage kostenlosPowerdialer
24,90 € / Nutzer und Monat zzgl. USt.
wählt Anruflisten aus CRM oder Excel selbst ab. 1.000 ausgehende Anrufe je Lizenz im Monat inklusive, fürs ganze Unternehmen zusammengezählt; je weiteren angefangenen 1.000 kommen 9,90 € hinzu
14 Tage kostenlosCallcenter
9,90 € / Nutzer und Monat zzgl. USt.
offene Rückrufe, Ergebnis nach dem Gespräch, der eigene Tag – zusätzlich zur Kachel
14 Tage kostenlosChat
14,90 € / Nutzer und Monat zzgl. USt.
WhatsApp-Nachrichten in derselben Kachel wie die Anrufe – mit Namen und Firma aus Ihrem System. Antworten und vermerken an einer Stelle.
Haus iT TAPI
5,90 € / Arbeitsplatz und Monat zzgl. USt.
für Anlagen, die nicht Webex sind: der Name aus Ihrem CRM erscheint in jedem Windows-Programm. Treiber auf dem Arbeitsplatz, gemeinsam mit uns eingerichtet
Callcenter + Powerdialer
29,90 € / Nutzer und Monat zzgl. USt.
beide zusammen statt 34,80 € einzeln
Auswertungen
49,00 € / Monat zzgl. USt.
je Unternehmen: Anrufe, Erreichbarkeit und Gesprächszeit als Statistik – ohne Listen und ohne Zahlen zu einzelnen Personen
14 Tage kostenlosVertriebsmonitoring
190,00 € / Monat zzgl. USt.
je Unternehmen: alles im Detail – wie sich der Tag füllt, Anrufliste, Warteschlangen, Mitarbeiter und Kunden. Auswertungen enthalten. 50 Leitungen inklusive; je weiterem angefangenen Block von 25 kommen 50,00 € hinzu
14 Tage kostenlosHaus iT-Service
4,90 € / Nebenstelle und Monat zzgl. USt.
Betreuung zu den Geschäftszeiten, für jede Nebenstelle – hier gibt es keine Auswahl, sie gilt für alle. 12 Monate Mindestlaufzeit
Haus iT-Service-PLUS
9,90 € / Nebenstelle und Monat zzgl. USt.
Betreuung rund um die Uhr, für jede Nebenstelle – hier gibt es keine Auswahl, sie gilt für alle. 12 Monate Mindestlaufzeit
Auswertungen oder Vertriebsmonitoring?
Die Auswertungen zählen Anrufe. Das Vertriebsmonitoring nennt Kunden, Mitarbeiter und Anrufe beim Namen – und zeigt, wer fehlt.
Auswertungen
49,00 € / Monat je Unternehmen
Einfache Statistik
Enthalten
- Anrufe gesamt, eingehend, ausgehend und verpasst – mit Vergleich zum Zeitraum davor und zum Vorjahr
- Erreichbarkeit als Quote, je Standort
- Gesprächszeit gesamt und je Gespräch
- Anrufe je Tag im gewählten Zeitraum
- Offene Rückrufe als Zahl
Vertriebsmonitoring
190,00 € / Monat je Unternehmen
Alles im Detail · 50 Leitungen enthalten
Alle Auswertungen – zusätzlich:
- Wie sich der Tag füllt: Anrufe nach Uhrzeit, Tagesverlauf je Mitarbeiter
- Anrufliste mit Filtern – verpasste Anrufe einzeln
- Warteschlangen: Annahmequote, Abbrecher, Wartezeit bis zur Annahme, Wiederanrufer
- Mitarbeiter und Abteilungen: Auswertung je Benutzer, Rangliste mit Beurteilung
- Erreichte und angefasste Kunden, Gesprächszeit je Kunde
- Lange nicht angerufene Kunden als Liste
- Reaktionszeit auf verpasste Anrufe, Liste „nie zurückgerufen“
- Export als Tabelle
Der Aufpreis von 141,00 € trägt alles, was Namen hat: Kunden, Mitarbeiter, einzelne Anrufe. Bei 50 Leitungen sind das 3,80 € je Leitung – bei voller Belegung. Warum sich Unternehmen für das Vertriebsmonitoring entscheiden →
Ein Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen zahlt für das Portal nichts. Bezahlt wird nur, was dazugebucht wird – die Kachel je Person, das Vertriebsmonitoring je Unternehmen. Ein Angebot für Ihren Fall bekommen Sie auf Anfrage.
Was mit den Daten geschieht
Ein System, das mitbekommt, wer wen anruft, muss diese Frage beantworten können – vor der ersten Rechnung, nicht danach.
Keine Gesprächsinhalte
Es wird nicht mitgehört und nicht aufgezeichnet. Verarbeitet werden Rufnummer, Zeitpunkt und Dauer – dieselben Angaben, die auch in Ihrer Telefonanlage stehen.
Ihre Kundendaten bleiben bei Ihnen
Beim Klingeln fragt das Portal Ihr System und zeigt die Antwort an. Es legt keine zweite Kundendatenbank an, die jemand pflegen oder löschen müsste.
60 Monate aufbewahrt
Anrufdaten bleiben 60 Monate erhalten und werden danach automatisch gelöscht. Wollen Sie kürzer aufbewahren, legen Sie die Frist im Portal selbst fest – und sehen dort auch, was tatsächlich gelöscht wurde.
Server in Deutschland
Betrieb und Datenhaltung in Deutschland, Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Die Betriebsvereinbarung unterstützen wir mit einer Beschreibung dessen, was tatsächlich erhoben wird.
Wer was sieht, ist festgelegt
6 Rollen vom Geschäftsführer bis zur Kachel-Nutzerin. Eine Standortleitung sieht ihren Standort, nicht die anderen; wer nur die Kachel hat, sieht den Anrufer und keine Auswertung.
Jede Änderung steht im Protokoll
Wer eine Einstellung ändert, einen Zugang anlegt oder eine Auswertung öffnet, hinterlässt einen Eintrag mit Zeitpunkt. Auch wir – eine Support-Einsicht ist befristet, nur lesend und protokolliert.
Sprechen Sie mit uns
Sie bekommen keine Standardlösung, sondern eine klare Einschätzung: ob sich der Aufwand für Ihr Unternehmen lohnt, was Ihr System dafür können muss – und was es kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir das.