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JTL-Wawi

JTL-Wawi: Anrufer in Webex erkennen

Warenwirtschaft / ERP · branchenübergreifend · Deutschland, Österreich, Schweiz

Ruft jemand an, dessen Rufnummer in JTL-Wawi steht, nennt die Webex-Seitenleiste seinen Namen – noch bevor Sie abheben. Nachgeschlagen wird in Ihrem eigenen JTL-Wawi, im Moment des Anrufs. Dazu kommt bei JTL-Wawi die Firma und die Kundennummer.

  1. Das Telefon klingelt Eingehender Anruf
  2. Webex meldet die Rufnummer
  3. Haus iT Caller ID vereinheitlicht sie
  4. Ihr JTL-Wawi schlägt nach Ihre Kundendaten bleiben hier
  5. Die Seitenleiste nennt den Anrufer
Rund 250 Millisekunden vom Klingeln bis zum Namen, gemessen am 03.09.2026 an 25 Rufnummern, die noch nie nachgeschlagen worden waren. Kein einziger Nachschlag lag über 400 Millisekunden – der Schwelle, ab der ein Mensch anfängt zu warten.

Was die Anbindung an JTL-Wawi liefert

  • Findet über die Rufnummer – ja Beim Klingeln wird die Rufnummer des Anrufers in diesem System nachgeschlagen. Das ist die Grundleistung; ohne sie gäbe es die Anbindung nicht.
  • Findet über den Namen – ja In der Suchleiste der Webex-Kachel lässt sich auch ein Name eintippen. Ohne diese Fähigkeit beantwortet die Anbindung nur die Frage „wer ruft an“.
  • Nennt die Firma – ja Zum Namen des Anrufers kommt die Firma, bei der er arbeitet – sofern sie im System gepflegt ist.
  • Nennt die Kundennummer – ja Die Kundennummer aus dem System steht daneben. Wer sie beim Abheben schon sieht, muss nicht danach fragen.
  • Verlinkt in den Datensatz – nein Ein Klick in der Kachel öffnet den Datensatz im System selbst – ohne Suchen, ohne Anmelden.

Diese Angaben werden nicht gepflegt, sondern aus der Beschreibung gelesen, aus der auch die Abfrage läuft. Sie können deshalb nicht veralten, ohne dass die Anbindung sich mitändert.

Wie die Abfrage arbeitet

Klingelt das Telefon, meldet Webex die Rufnummer an das Portal. Das Portal fragt damit Ihr JTL-Wawi – mit den Zugangsdaten, die Ihr Haus dafür hinterlegt hat – und gibt zurück, was gefunden wurde. Es gibt keinen nächtlichen Abgleich und keine Kopie Ihres Kundenstamms bei uns.

Das Ergebnis wird zwischengespeichert, damit dieselbe Nummer nicht bei jedem Anruf erneut abgefragt wird: Treffer für 14 Tage, erfolglose Abfragen für 24 Stunden.

Was Sie in JTL-Wawi brauchen

  • Mandanten-Kennung (Tenant ID) Die Kennung Ihrer ERP-Instanz. Sie steht in Ihrem JTL-Kundenkonto, nicht in der Wawi selbst.
  • Client ID Aus der Anwendung, die Sie im JTL-Entwicklerportal anlegen. Sie braucht den Bereich customers.read.
  • Client Secret geheim Das Gegenstück zur Client ID – wird beim Anlegen einmal angezeigt.

Eingerichtet wird die Anbindung einmal für das ganze Haus. Welcher Mitarbeiter die Webex-Kachel danach benutzen darf, entscheidet die Geschäftsführung oder die IT-Leitung im Portal – die Kachel wird je Nutzer abgerechnet, deshalb ist eingerichtet nicht gleichbedeutend mit freigeschaltet.

Grenzen dieser Anbindung

  • Ein Klick in den Datensatz ist bei JTL-Wawi nicht möglich: Das System liefert keine Adresse, unter der sich der Kontakt öffnen ließe.
  • Ein Kontaktsystem kennt Kunden – keine Lieferanten, keine Behörden, keine Handwerker. Für alles, was dort nie stehen wird, gibt es das eigene Nummernbuch im Portal.

Wenn Sie selbst anrufen

In der Suchleiste der Kachel tippen Sie einen Namen – JTL-Wawi liefert die dort hinterlegten Rufnummern, und ein Klick lässt Webex wählen.

  1. Die Suchleiste Name eintippen
  2. Ihr JTL-Wawi liefert die Nummern Ihre Kundendaten bleiben hier
  3. Die Kachel zeigt jede einzeln
  4. Webex wählt auf einen Klick
Der Weg eines abgehenden Anrufs in vier Schritten: Sie tippen einen Namen in die Suchleiste der Kachel, Ihr JTL-Wawi liefert die dort hinterlegten Rufnummern – die Kundendaten bleiben dort –, die Kachel zeigt jede Nummer einzeln mit ihrer Bezeichnung, und ein Klick lässt Webex wählen.

Jede hinterlegte Nummer steht einzeln da, mit ihrer Bezeichnung – Telefon, Mobil, Privat. Wer vom Mobiltelefon angerufen hat, bekommt sonst einen Rückruf auf den Bürotisch, an dem er gerade nicht sitzt.

Gewählt wird vom Webex-Client. Das Portal baut keine Verbindung auf – es reicht die Nummer an Ihr Betriebssystem weiter, und das übergibt sie an Webex.

Aus JTL-Wawi heraus zu wählen – ein Klick auf eine Rufnummer im System selbst – ist nicht möglich. Die Anbindung liest in Ihrem System und schreibt nichts hinein; auf den Arbeitsplätzen wird nichts installiert. Wer den Weg umgekehrt braucht, kommt über Haus iT TAPI dorthin.

So sieht es aus

Die Kachel während eines Anrufs: Firma, Ansprechpartner, Kundennummer und ein Knopf zum Öffnen im CRM.
Die Webex-Seitenleiste während eines eingehenden Anrufs. Die Aufnahme stammt aus dem laufenden Betrieb; welche Zeilen bei JTL-Wawi gefüllt sind, steht in der Tabelle oben.

Fragen zu JTL-Wawi und Webex

Wie sehe ich in JTL-Wawi, wer anruft?

Sie sehen es nicht in JTL-Wawi, sondern in Webex: Haus iT Caller ID schlägt die Rufnummer beim Klingeln in Ihrem JTL-Wawi nach und zeigt das Ergebnis in der Seitenleiste des Webex-Clients – bevor Sie abheben.

Was steht dann in der Kachel?

Immer den Namen des Anrufers. Dazu die Firma, sofern sie im Datensatz gepflegt ist. Dazu die Kundennummer. Einen Verweis in den Datensatz gibt es bei diesem System nicht.

Was braucht die Anbindung an JTL-Wawi?

Diese Angaben: Mandanten-Kennung (Tenant ID), Client ID, Client Secret. Wo sie in JTL-Wawi stehen, zeigt das Portal bei der Einrichtung.

Werden meine Kundendaten kopiert?

Nein. Gefragt wird direkt in Ihrem JTL-Wawi, im Moment des Anrufs. Es entsteht keine Kopie Ihres Kundenstamms bei uns, und es werden keine Gesprächsinhalte verarbeitet.

Was passiert, wenn der Anrufer nicht in JTL-Wawi steht?

Dann bleibt er zunächst unbekannt – ein Kontaktsystem kennt Kunden, keine Lieferanten oder Behörden. Dafür gibt es das eigene Nummernbuch im Portal: Wer einmal benannt ist, wird künftig erkannt.

Was kostet es?

Das Portal mit Übersicht, Anrufliste und Nummernbuch ist kostenlos, ohne Begrenzung der Arbeitsplätze. Die Webex-Kachel wird je Nutzer und Monat abgerechnet.

Sprechen Sie mit uns

Sie bekommen keine Standardlösung, sondern eine klare Einschätzung: ob sich der Aufwand für Ihr Haus lohnt, was Ihr System dafür können muss – und was es kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir das.