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BeeL: Anrufer in Webex erkennen

Warenwirtschaft / ERP · Buchhaltung und Steuern · Spanien

Ruft jemand an, dessen Rufnummer in BeeL steht, nennt die Webex-Seitenleiste seinen Namen – noch bevor Sie abheben. Nachgeschlagen wird in Ihrem eigenen BeeL, im Moment des Anrufs. Dazu kommt bei BeeL die Firma.

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  1. Das Telefon klingelt Eingehender Anruf
  2. Webex meldet die Rufnummer
  3. Haus iT Caller ID vereinheitlicht sie
  4. Ihr BeeL schlägt nach Ihre Kundendaten bleiben hier
  5. Die Seitenleiste nennt den Anrufer
Rund 250 Millisekunden vom Klingeln bis zum Namen, gemessen am 03.09.2026 an 25 Rufnummern, die noch nie nachgeschlagen worden waren. Kein einziger Nachschlag lag über 400 Millisekunden – der Schwelle, ab der ein Mensch anfängt zu warten.

Was die Anbindung an BeeL liefert

  • Findet über die Rufnummer – ja Beim Klingeln wird die Rufnummer des Anrufers in diesem System nachgeschlagen. Das ist die Grundleistung; ohne sie gäbe es die Anbindung nicht.
  • Findet über den Namen – ja In der Suchleiste der Webex-Kachel lässt sich auch ein Name eintippen. Ohne diese Fähigkeit beantwortet die Anbindung nur die Frage „wer ruft an“.
  • Nennt die Firma – ja Zum Namen des Anrufers kommt die Firma, bei der er arbeitet – sofern sie im System gepflegt ist.
  • Nennt die Kundennummer – nein Eine Kundennummer liefert das System über diese Schnittstelle nicht. Die Zeile bleibt leer – geraten wird sie nicht.
  • Verlinkt in den Datensatz – nein Ein Verweis in den Datensatz ist über diese Schnittstelle nicht möglich. Der Klick in der Kachel führt deshalb nicht ins System.
  • Schreibt die Gesprächsnotiz zurück – nein Dieses System nimmt über seine Schnittstelle keinen Vermerk entgegen. Die Anbindung liest ausschließlich; das Feld für die Gesprächsnotiz erscheint in der Kachel gar nicht erst.

Diese Angaben werden nicht gepflegt, sondern aus der Beschreibung gelesen, aus der auch die Abfrage läuft. Sie können deshalb nicht veralten, ohne dass die Anbindung sich mitändert.

Wie die Abfrage arbeitet

Klingelt das Telefon, meldet Webex die Rufnummer an das Portal. Das Portal fragt damit Ihr BeeL – mit den Zugangsdaten, die Ihr Unternehmen dafür hinterlegt hat – und gibt zurück, was gefunden wurde. Es gibt keinen nächtlichen Abgleich und keine Kopie Ihres Kundenstamms bei uns.

Das Ergebnis wird zwischengespeichert, damit dieselbe Nummer nicht bei jedem Anruf erneut abgefragt wird: Treffer für 14 Tage, erfolglose Abfragen für 24 Stunden.

Was Sie in BeeL brauchen

  • API-Schlüssel geheim BeeL. → Konto → Entwickler → API-Schlüssel. Der Schlüssel beginnt mit beel_sk_ und trägt die Rechte, die beim Anlegen gewählt wurden – zum Lesen der Kunden genügt der Leserechte-Umfang. Fehlt einer, antwortet BeeL. mit 403.

Eingerichtet wird die Anbindung einmal für das ganze Unternehmen. Welcher Mitarbeiter die Webex-Kachel benutzen darf, entscheidet die Geschäftsführung oder die IT-Leitung im Portal – die Kachel wird je Nutzer abgerechnet, deshalb ist eingerichtet nicht gleichbedeutend mit freigeschaltet.

Grenzen dieser Anbindung

  • BeeL liefert über diese Schnittstelle keine Kundennummer. Die Zeile bleibt dann leer – sie wird nicht geraten.
  • Ein Klick in den Datensatz ist bei BeeL nicht möglich: Das System liefert keine Adresse, unter der sich der Kontakt öffnen ließe.
  • Was im Gespräch notiert wird, lässt sich nicht nach BeeL zurückschreiben: Das System nimmt über diese Schnittstelle keinen Vermerk entgegen. Die Anbindung liest.
  • Ein Kontaktsystem kennt Kunden – keine Lieferanten, keine Behörden, keine Handwerker. Für alles, was dort nie stehen wird, gibt es das eigene Nummernbuch im Portal.

Wenn Sie selbst anrufen

In der Suchleiste der Kachel tippen Sie einen Namen – BeeL liefert die dort hinterlegten Rufnummern, und ein Klick lässt Webex wählen.

  1. Die Suchleiste Name eintippen
  2. Ihr BeeL liefert die Nummern Ihre Kundendaten bleiben hier
  3. Die Kachel zeigt jede einzeln
  4. Webex wählt auf einen Klick
Der Weg eines abgehenden Anrufs in vier Schritten: Sie tippen einen Namen in die Suchleiste der Kachel, Ihr BeeL liefert die dort hinterlegten Rufnummern – die Kundendaten bleiben dort –, die Kachel zeigt jede Nummer einzeln mit ihrer Bezeichnung, und ein Klick lässt Webex wählen.

Jede hinterlegte Nummer steht einzeln da, mit ihrer Bezeichnung – Telefon, Mobil, Privat. Wer vom Mobiltelefon angerufen hat, bekommt sonst einen Rückruf auf den Bürotisch, an dem er gerade nicht sitzt.

Gewählt wird vom Webex-Client. Das Portal baut keine Verbindung auf – es reicht die Nummer an Ihr Betriebssystem weiter, und das übergibt sie an Webex.

Aus BeeL heraus zu wählen – ein Klick auf eine Rufnummer im System selbst – ist nicht möglich. Die Anbindung liest in Ihrem System und schreibt nichts hinein; auf den Arbeitsplätzen wird nichts installiert. Wer eine Liste abtelefonieren will, dreht die Richtung um: Der Powerdialer holt sie aus BeeL in die Kachel, und gewählt wird dort.

So sieht es aus

Die Kachel während eines Anrufs: Firma, Ansprechpartner, Kundennummer und ein Knopf zum Öffnen im CRM.
Die Webex-Seitenleiste während eines eingehenden Anrufs. Die Aufnahme stammt aus dem laufenden Betrieb; welche Zeilen bei BeeL gefüllt sind, steht in der Tabelle oben.

Fragen zu BeeL und Webex

Wie sehe ich in BeeL, wer anruft?

Sie sehen es nicht in BeeL, sondern in Webex: Haus iT Caller ID schlägt die Rufnummer beim Klingeln in Ihrem BeeL nach und zeigt das Ergebnis in der Seitenleiste des Webex-Clients – bevor Sie abheben.

Was steht dann in der Kachel?

Immer den Namen des Anrufers. Dazu die Firma, sofern sie im Datensatz gepflegt ist. Einen Verweis in den Datensatz gibt es bei diesem System nicht.

Was braucht die Anbindung an BeeL?

Diese Angaben: API-Schlüssel. Wo sie in BeeL stehen, zeigt das Portal bei der Einrichtung.

Werden meine Kundendaten kopiert?

Nein. Gefragt wird direkt in Ihrem BeeL, im Moment des Anrufs. Es entsteht keine Kopie Ihres Kundenstamms bei uns, und es werden keine Gesprächsinhalte verarbeitet.

Was passiert, wenn der Anrufer nicht in BeeL steht?

Dann bleibt er zunächst unbekannt – ein Kontaktsystem kennt Kunden, keine Lieferanten oder Behörden. Dafür gibt es das eigene Nummernbuch im Portal: Wer einmal benannt ist, wird künftig erkannt.

Was kostet es?

Das Portal mit Verbindung zu Webex, Aufbewahrung der Anrufdaten und Nummernbuch ist kostenlos, ohne Begrenzung der Arbeitsplätze. Die Webex-Kachel wird je Nutzer und Monat abgerechnet.

Sprechen Sie mit uns

Sie bekommen keine Standardlösung, sondern eine klare Einschätzung: ob sich der Aufwand für Ihr Unternehmen lohnt, was Ihr System dafür können muss – und was es kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir das.