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Anbindungen im Einzelnen API

Ihr Sprachassistent fragt: Wer ruft da an?

Ein Sprachassistent nimmt ab, bevor ein Mensch es tut. Er weiß dabei nicht, wer anruft – und fragt nach Name und Kundennummer, obwohl die Antwort längst in Ihrem CRM steht.

  1. Das Telefon klingelt Der Assistent nimmt ab
  2. Der Assistent fragt nach der Nummer
  3. Haus iT Caller ID vereinheitlicht sie
  4. Ihr CRM oder ERP schlägt nach Ihre Kundendaten bleiben hier
  5. Das Gespräch beginnt mit dem Namen
  6. Übergabe an Webex die Kachel zeigt dieselbe Person
Rund 186 Millisekunden für die Auskunft, gemessen am 07.09.2026 an zwölf Rufnummern. Antwortet das Kundensystem nicht, bricht die Abfrage rechtzeitig ab – der Assistent wartet nicht länger, als ein Gespräch es verträgt.

Was Anrufer heute erleben

  • Eine Begrüßung wie für Fremde – auch für Kunden, die seit Jahren anrufen.
  • Nachfragen, die niemand braucht: Name, Kundennummer, Firma – alles, was Ihr CRM schon weiß.
  • Ein Name, der falsch klingt, wenn der Assistent ihn so vorliest, wie er geschrieben steht.

So sieht es mit Haus iT Caller ID aus

Während er abnimmt, fragt Ihr Assistent bei Haus iT Caller ID nach, wer anruft. Die Antwort kommt aus Ihrem CRM – und der Anrufer wird mit Namen begrüßt.

  1. Es klingeltder Assistent nimmt ab
  2. Er fragt nachHaus iT Caller ID schlägt die Nummer in Ihrem CRM nach
  3. Er begrüßt mit Namenmit dem Namen aus Ihrem CRM
Bleibt Ihr CRM stumm, wartet der Assistent nicht – das Gespräch geht einfach ohne Namen weiter.
OhneMit Haus iT Caller ID
Was der Assistent weißnur die NummerName und Firma aus Ihrem CRM
Die Begrüßungwie für Fremdemit Namen
Der Name klingtwie vorgelesenwie gesprochen

Was Sie davon haben

  • Namen, die richtig klingen. Jeder Name kommt zusätzlich in einer Form zum Aussprechen – ohne Rechtsform, mit „und“ statt „&“.
  • Vorsicht bei gemeinsamen Nummern. Teilen sich mehrere Kontakte eine Nummer – Zentrale, Praxis, Kanzlei –, erfährt Ihr Assistent das. Der Name dient dann zur Begrüßung, nicht als Ausweis.
  • Keine Gesprächsinhalte bei uns. Ihr Assistent schickt eine Rufnummer, wir antworten mit einem Namen. Was gesprochen wird, erreicht uns nicht.
  • Ein Schlüssel je Assistent. Sie sehen im Portal, welcher Assistent wie oft fragt, und können jeden einzeln abschalten.

Einrichten in zehn Minuten

  • Voraussetzung: Ihr Assistent kann während des Gesprächs bei einem anderen Dienst nachfragen.
  • Im Portal einen Schlüssel erzeugen. Dort stehen auch alle Angaben, die Ihr Assistent braucht.
  • Mit dem Funktionstest prüfen: Sie geben eine bekannte Rufnummer ein und sehen genau die Antwort, die Ihr Assistent bekäme.

Kurz gesagt

Ihr Assistent nimmt ab wie ein guter Empfang: Er weiß, wer anruft, und spricht den Namen richtig aus.

Häufige Fragen

Was brauche ich, damit mein Sprachassistent den Anrufer kennt?

Einen Zugang zum Haus-iT-Portal und einen Assistenten, der während des Gesprächs bei einem anderen Dienst nachfragen kann. Den Schlüssel erzeugen Sie selbst im Portal.

Funktioniert das mit meiner Plattform?

Wenn Ihr Assistent während des Gesprächs nachfragen kann: ja. Kann er erst nach dem Gespräch etwas weitergeben, kommt der Name zu spät.

Was kostet die Anbindung?

Nichts extra – der KI-Zugang ist Teil des Portals.

Werden Gesprächsinhalte verarbeitet?

Nein. Wir bekommen eine Rufnummer und antworten mit einem Namen. Was im Gespräch gesagt wird, erreicht uns nicht.

Kann ich mehrere Assistenten anbinden?

Ja. Jeder bekommt einen eigenen Schlüssel. So sehen Sie, welcher wie oft fragt, und können jeden einzeln abschalten.

Wie die Kachel funktioniert Alle Anbindungen

Sprechen Sie mit uns

Sie bekommen keine Standardlösung, sondern eine klare Einschätzung: ob sich der Aufwand für Ihr Unternehmen lohnt, was Ihr System dafür können muss – und was es kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir das.